Cialis Online Bestellen

Dieses Medikament wird angewendet bei mangelhafter oder fehlender Versteifung ihres Penises welche nicht zum richtigen Geschlechtsverkehr ausreicht

Diese Tabletten dürfen nicht eingenommen werden:
- bei einem Herzinfarkt in den vorangegangenen 3 Monaten
- bei einem Engegefühl in ihrer Brust welches während sexuellen Aktivitäten auftrat
- bei Herzschwäche
- bei zu niedrigem Blutdruck
- bei Herzrhythmusstörungen
- bei Bluthochdruck
- bei einem Schlaganfall in den vorangegangenen 6 Monaten

Dieses Medikament darf ebenfalls nicht von Männern unter 18 Jahren & keinesfalls von Frauen eingenommen werden.

Anwendungshinweis für die Tabletten:
- nehmen Sie 1/2 Tablette ein
- falls sich nach einer Einnahme von einer 1/2 Tablette keine entsprechende Wirkung zeigt, können Sie täglich 1 x 1 Tablette einnehmen
- die maximale Einnahme sollte einmal täglich erfolgen

Anwendungshinweise bei älteren Männern:
- eine Mengenanpassung ist hier nicht erforderlich.
- die maximale Einnahme sollte einmal täglich erfolgen

Nebenwirkungen:
- Kopfschmerzen
- Verstopfte Nase
- Schwindel
- Magenbeschwerden
- Hautrötung
- Muskelschmerzen
- Rückenschmerzen

Was spricht gegen eine Anwendung (Kontraindikationen)

* Einnahme von nitrat- oder molsidominhaltigen Medikamenten (Anwendung bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, insbesondere Vorbeugung und Therapie der Angina pectoris)
* Erkrankungen, die körperliche Anstrengungen verbieten (schwere Herzerkrankung)

Umgekehrt gilt natürlich auch, dass nach der Einnahme von Cialis®, Levitra® und Viagra® keine nitrathaltigen Arzneimittel angewandt werden dürfen. Besonders die Verwendung von sogenannten Poppers, das sind Amyl-/Butylnitrithaltige Sexualstimulantien, kann fatale Folgen haben.

Es gibt weitere Einschränkungen für die Einnahme bei Vorliegen seltener Erkrankungen oder der Anwendung anderer Arzneimittel.
Wirkungsweise

Bei sexueller Erregung (Stimulation) wird in den Schwellkörpern Stickoxyd (NO) freigesetzt. Dieses Stickoxyd aktiviert eine Zyklase. Das ist ein Enzym, das die Bildung von cycloGMP (oder kurz cGMP) aus GTP bewirkt. cGMP führt zu einer Erschlaffung der glatten Muskeln im Schwellkörper und durch den verstärkten Blutzustrom zur Erektion. Ein anderes Enzym, die Phosphodiesterase Typ 5 (PDE-5), baut das cGMP wieder ab, was letzten Endes zum Erliegen der Erektion führt. An dieser Stelle setzt die Wirkung von Cialis®, Levitra® und Viagra® ein. Die Wirkstoffe dieser Medikamente sind sogenannte Phosphodiesterase-Hemmer und verhindern den Abbau von cGMP, so dass die Erektion erhalten bleibt. Bei fortgesetzter sexueller Stimulation reichert sich durch ständige Neu-Bildung und Nicht-Abbau das cGMP im Schwellkörper an. Diese Anreicherung vertieft ihrerseits die Erschlaffung der glatten Muskeln weiter und führt damit durch den kräftig verstärkten Bluteinstrom auch zu einer besseren Erektion. Aus all dem folgt:

1. Cialis®, Levitra® und Viagra® erzeugen keine Erektion, sondern verbessern Stärke und Dauer der Erektion.
2. Die Präparate können nur bei sexueller Stimulation wirken.
3. Die für eine Erektion erforderlichen Nervenstrukturen müssen intakt sein. Sind diese zerstört, können diese Medikamente nicht wirken.

In der Öffentlichkeit, den Medien und in Stammtischrunden werden diese Medikamente - oft mit einem vielsagenden Lächeln und Augenzwinkern - als "Potenzmittel" bezeichnet und man meint damit Mittel, die den Geschlechtstrieb anreizen und die sexuelle Potenz steigern. Aus dem oben Gesagten ergibt sich, dass Cialis®, Levitra® und Viagra® eben keine Potenzmittel sind. Nach ihrer Einnahme kann der Mann nicht häufiger oder öfter in kürzerer Zeit hintereinander sexuell aktiv sein als sonst. Und wer eine gute Erektion hat, dem bringt die Einnahme keinen Vorteil. Es handelt sich weder um Potenzmittel noch um Lifestyle- oder Party-Drogen, sondern um hochwirksame Arzneimittel zur Behandlung einer Krankheit, die neben ihrer Wirkung auch Nebenwirkungen und Risiken haben.
Kostenübernahme durch Krankenkassen

Mit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Modernisierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) (wie die Gesundheitsreform offiziell heißt) am 1. Januar 2004 ändert sich die Rechtslage für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen. Arzneimittel, die überwiegend zur Behandlung der erektilen Dysfunktion dienen, werden danach nicht mehr von der GKV gezahlt.
Weitere Informationen

Bei manchen Männern zeigt die erste Tablette nicht die volle Wirkung. Daher sollten Sie mehrere Versuche unternehmen, bevor Sie zum dem Schluss kommen, dass diese Medikamente Ihnen nicht helfen.

Die Kosten lassen sich verringern, wenn man höher dosierte Tabletten teilt. Dies gelingt bei den sehr harten Tabletten am besten mit einem Tablettenteiler, wie er in Apotheken zu haben ist.
Neue Therapie-Option: Dauermedikation

Täglich oder jeden zweiten Tag einen der PDE-5-Hemmer Sildenafil, Tadalafil oder Vardenafil in niedriger Dosierung einzunehmen, ist ungefährlich und eine neue Therapie-Option. Die Wirkstoffe haben einen positiven Einfluss auf die innere Schicht (das Endothel) der Blutgefäße, deren Funktionsfähigkeit von entscheidendem Einfluss auf die Entstehung einer Erektion ist.

In Studien wurde gezeigt, dass die mehrmonatige regelmäßige Einnahme zu einer deutlichen Verbesserung der Erektionsfähigkeit geführt hat, die auch nach dem Absetzen des Medikaments anhielt. Einige Männer waren in der Lage, ohne Medikamente eine ausreichende Erektion zu bekommen. Es gibt Männer, bei denen PDE-5-Hemmer nicht wirken, sogenannte "Non-responder". Viele dieser Non-responder konnten nach einiger Zeit auf die übliche Einnahme im Bedarfsfall übergehen. Zur Zeit kann man noch nicht sagen, für welche Patienten die Dauermedikation geeignet ist, wie lange die positive Wirkung nach dem Absetzen anhält und ob so eine Heilung der ED möglich ist. Wegen dieser Unsicherheit und wegen der hohen Preise der Medikamente will eine Dauereinnahme gut überlegt sein.

Gesicherte Erkenntnisse über die regelmäßige Einnahme liegen dagegen nach Eingriffen im kleinen Becken, z.B. nach Prostatakrebsoperationen, vor. Wenn nach nerverhaltender Operation nächtliche Spontanerektionen messbar sind, können diese dadurch verstärkt werden. Man kann damit dem Um- und Abbau des Schwellkörpergewebes entgegenwirken und die Erektionsfähigkeit der Schwellkörper erhalten.

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